Trächtigkeit – Woche 6
Die Zeit scheint nur so zu fliegen: Ich bin an diesem Wochenende damit beschäftigt, das Fotostudio wieder zum Welpenzimmer umzurüsten, alle Utensilien zu sichten und zu kontrollieren und bei Bedarf zu ergänzen. Der PVC muss wieder verlegt, die Wurfkiste zusammengebaut und das Bett vom Dachboden geholt und aufgebaut werden. Das Studiopodest wird wieder demontiert und als Regal genutzt (IKEA sei Dank).
Der Auri-Bauch rundet sich tagtäglich und wenn ich die Fotos mit denen aus der ersten Trächtigkeit vergleiche, sieht sie momentan runder aus. Auch mit rundem Bauch ist bei ihr aber alles noch straff und sie ist mobil wie eh und je. Sie kann immer noch Riesensprünge machen (wenn es um Futter und Hundekekse geht), vermeidet es aber, mit den anderen zu toben oder zu rangeln. Stattdessen klebt sie an mir, immer in der Hoffnung, etwas zu futtern zu ergattern. (Ja, da mach ich mir nichts vor, Fressen steht bei ihr an erster Stelle 😀 )

Der Trächtigkeitskalender selbst gibt nicht so viel her außer:
„Machen Sie die Hündin mit der Welpenbox vertraut. Lassen Sie sie dort schlafen. Erhöhen Sie die Anzahl
der Mahlzeiten und behalten Sie ihr Gewicht im Auge.“
Deswegen habe ich etwas im Internet zusammengesucht:
Die Augenlider sind jetzt ausgebildet und die Finger sind vollständig getrennt und gespreizt. Barthaare und Krallen beginnen sich zu entwickeln, ebenso die Form der Handplatte und die Anlage der Augenbrauen. Auch die Hautpigmentation und die Fellfarbe beginnt sich zu entwickeln. Die Föten sehen nun aus wie Hunde, das Geschlecht ist bestimmbar. Sie sind jetzt ziemlich resistent gegen Störungen in der Entwicklung.
Die Brustwarzen der Hündin werden dunkler und vergrößern sich. Der Herzschlag ist aufgrund der ansteigenden Flüssigkeit in der Gebärmutter nicht mehr länger als Diagnosemethode nutzbar.

